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Belletristik
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Wenn ich bleibe von Forman, Gayle
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Mia ist siebzehn und wächst in einer kleinen Stadt in Oregon auf. Ihr Cello ist ihre Welt, auch wenn das in ihrer Familie kein Mensch versteht. Ihr Vater hat früher viele Jahre Schlagzeug in einer Punkband gespielt, bevor er Lehrer wurde, und auch ihrer Mutter ist Punkmusik näher, als Mias Liebe zur Klassik. |
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Belletristik
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Die Hochzeitsgabe von Brooks, Geraldine
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Diese aufwühlenden Erlebnisse und tiefen Eindrücke, die Brooks in Sarajevo vor Ort erlebte, sind das Gerüst der „Hochzeitsgabe.“ Die Hauptfigur, Dr. Hanna Heath, ist Buchrestauratorin und hat die Aufgabe, die Haggadah wieder herzustellen, das heißt nicht, dass diese neu gebunden wird, sondern dass mit großer Sorgfalt das Papier analysiert wird. |
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Belletristik
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Charlie Summers von Torday, Paul
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Torday schildert die hysterischen Jahre vor dem Platzen der großen Finanzblase. Sein Protagonist Eck kommt nach einem traumatischen militärischen Einsatz aus Afghanistan zurück und ist froh, als er von seinem Schulfreund Bilbo das verlockende Angebot erhält, in dessen Investmentfonds mitzuarbeiten. |
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Belletristik
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Das war ich nicht von Magnusson, Kristof
Sein Geschäft, den Handel mit Optionen, kennt er von der Pike auf und nachdem er so gut wie kein Privatleben hat, ist er rund um die Uhr in der Bank.
Jasper hätte nie gedacht, dass sich aus einer Gefälligkeit eine lawinenartige Maschine in Gang setzt, die nicht zu stoppen ist. |
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Belletristik Brigitte-Romantipp
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Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli von Greer, Andrew Sean
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Allein die Ausgangsidee ist ungewöhnlich: Max Tivoli, die Hauptfigur, erzählt sein Leben rückwärts. Als Kind wächst Max im Körper eines alten Mannes heran und je älter er wird, desto jünger wird er äußerlich. Aber eben nur äußerlich. |
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Kinderbuch illustriert
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Schlawatz von Abedi, Isabel u. Dagmar Henze
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Einen Traumwunscherfüller müsste man haben. Viele wissen vielleicht gar nicht, dass es ihn gibt. Doch der kleine Jonas kennt den Wicht mit dem langen Bart und der schwarzen Umhängetasche. Wie man ihn findet? Gar nicht. Das ist ja das Geheimnis. Der Schlawatz sucht sich seine Kinder selbst aus. |
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