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Kann man Humor verstehen?
Und wenn ja - warum nicht?

Das Lachen hat seine Gründe - und Abgründe. Vielleicht gibt es wirklich zwei Arten von Gelächter: das feindselige und das gutmütige Oder ist es doch immer dasselbe Lachen - zugleich aggressiv und verbindend?
Als das Lachen erfunden wurde, lebten die Frühmenschen noch in Horden zusammen. Der Kampf gegen wilde Tiere oder gegen Nachbarstämme war ein Kampf auf Leben und Tod. War aber das Tier erschlagen oder der Feind geflohen, so brach aus den Männern ein keuchendes, brüllendes Gelächter heraus, Nachhall der Anstrengungen und befreiendes Ausatmen zugleich; aggressiver Triumph und Gruppen verbindendes Ritual in einem.
Wenn die Erforscher des frühen Humors mit dieser Deutung Recht haben, so wäre erkennbar, warum das Lachen einer Gruppe bis heute für die Außenstehenden feindselig klingt und es die Gruppenmitglieder zugleich versöhnt und zu Freunden machen kann. Erklärt wäre damit vielleicht auch, warum bis heute das brüllende Lachen ebenso wie die aggressiven Witze Männersache sind.

Das Lächeln hingegen könnte einen ganz anderen Ursprung haben. Der Säugling schläft lächelnd ein, wenn er sich satt getrunken hat. Das hat er nicht von seiner Mutter gelernt, das ist ihm angeboren. Lächeln, das ist ein Verhalten, das allen Menschen auf der Erde mitgegeben ist - als Signal der Freude und der guten Absichten. Und doch mischt sich oft noch ein anderer Ton in das Idyll. Gibt es nicht auch das anzügliche Lächeln, das hämische Grinsen, den arroganten Zug um die Mundwinkel? Ja, die sind alle dem Lächeln so verwandt, dass wir wieder stutzig werden und zugeben müssen, dass das Lächeln nicht weniger ambivalent ist als das Lachen.
Auch heute noch ist, wie gesagt, das laute Lachen wie der Nachhall eines harten Kampfes. Der Körper zuckt, die Zähne sind gebleckt, der Atem geht schwer, die Stimme grunzt und schreit. Es mag wohl so sein, dass Lachen immer noch dazu da ist, den Sieg über einen Feind zu feiern; freilich ist das gewöhnlich kein äußerer Feind mehr, sondern irgendein innerer Gegner, das Gewissen vielleicht oder eine Hemmung, ein moralisches Verbot oder ein unterdrückter Hass. Was da festsaß, das schüttet man nun im Lachen aus; man sprudelt es mit ....S. 9


Lesezitat nach Eike Christian Hirsch - Der Witzableiter oder Schule des Lachens


Die Wissenschaft vom Witz
Eike Christian Hirsch -
Der Witzableiter oder Schule des Lachens

"Zwei Marsbewohner sind in der amerikanischen Spielerstadt Las Vegas gelandet und gehen in ein Casino. Ein Spielautomat fängt plötzlich an zu klingeln und gibt Dutzende von Geldstücken heraus. Da stößt ein Marsmensch den anderen an und sagt: "Sieh dir den an! Ich würde ja zu Haus bleiben, wenn ich solchen Durchfall hätte."

Schön, wenn sie gelacht haben, denn dies ist nur einer der siebenhundert Witze, die Eike Christian Hirsch in seinem Buch "Der Witzableiter oder Schule des Lachens" zusammengetragen und vor allem kommentiert hat. Wenn Sie jetzt auch noch gerne wissen möchten, warum Sie gelacht haben, dann sollten Sie dieses Taschenbuch unverzüglich zur Hand nehmen.

Vom Wortwitz, über den Gedankenwitz bis zum Situationswitz hat Hirsch alles gesammelt. Sehr eingehend beschäftigt er sich auch mit unterschiedlichen Tendenzen des Witzes. Doch da er seine Ausführungen mit einer ungeheuren Fülle humoristischer Einlagen anreichert, ist dies eine außerordentliche vergnügliche Lektüre.

Analytik - Freaks, die vor allem der Hintergrund interessiert und die sich genauer mit der Theorie des Witzes beschäftigen möchten, die kommen im dritten Teil des Buches auf ihre Kosten. Hier geht Hirsch auf historische Forschungen ein, besonders auf Sigmund Freuds hochkarätige Studien "Der Humor" und "Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten".

Psychologie auf diese Weise erzählt, hat einen hohen Unterhaltungsfaktor und nebenbei werden Sie in der nächsten Zeit nie um einen Witz verlegen sein. Noch eine Kostprobe: "Hoffentlich sind wir nicht zu lange geblieben", erkundigt sich der Besuch beim Abschied. "Aber nein", wehrt der Gastgeber ab, "um diese Zeit pflegen meine Frau und ich sowieso aufzustehen." © manuela haselberger


Eike Christian Hirsch -
Der Witzableiter oder Schule des Lachens
© 2001, München, besch'sche reihe, 344 S., 12.50



Über den Autor
Eike Christian Hirsch, geb. 1937, hat Theologie und Philosophie studiert und war Redakteur im Hörfunk des NDR. Einem breiten Leserkreis ist er durch sein Buch Deutsch für Besserwisser, Bücher über Glaubensfragen und seine Biographie Der berühmte Herr Leibniz (C.H.Beck 22001) bekannt geworden.
Sein nun wieder neu aufgelegter Klassiker zum Thema "Witz", erschien erstmals 1985-87 in drei Auflagen.


Fortsetzung des Lesezitats ...

Wortwitz

Blödeln als Regression

Fangen wir bei unserem Gang durch die Witzlandschaft ganz unten an. «Warum haben Fische Schuppen?» «Na, wo sollten sie sonst ihre Fahrräder unterstellen?» Nein, dieses Wortspiel ist noch viel zu anspruchsvoll.
Bitte, was ganz Verrücktes! Hinweis in einer Telefonzelle: «Das zweite Geldstück erst nach dem ersten einwerfen!» Darunter handschriftlich: «Habe es umgekehrt versucht - ging trotzdem. » Das ist Unsinn, und als solcher noch zu sehr dem Sinn verpflichtet. Steigen wir noch tiefer, damit wir der Wurzel des Komischen näherkommen.

Bitte, was Schwachsinniges! Zum Beispiel so: « Was ist der Unterschied zwischen einem Sprungbrett?» «Je höher, desto platsch!» Gut, das kann man als Blödeln bezeichnen, und nun haben wir unser Niveau für den Anfang erreicht. Die Regeln des Verstandes und der Verständigung sind endlich aufgehoben. Hier ist jede Pflicht zur Vernunft von uns abgefallen.

In einem Sketch der Berliner Blödeltruppe Insterburg & Co. hört man zwei männliche, verstellte Stimmen, die den Dialog eines Tanzstundenpaares vorführen. während sie über das Parkett schieben, sagt er zu ihr: «Nicht so gegen den Kartoffelsalat drücken. » Ist man in der richtigen Stimmung, so kann man hemmungslos darüber kichern. Ist man es nicht, so bietet sich Gelegenheit zu schroffem Ärger.

Der Literat Dieter Wellershoff hat uns den Gefallen getan, das Blödeln ganz ernst zu nehmen und ihm heftig zu widersprechen. Während der Witz noch «an die herrschende Rationalität gebunden» sei, bilde das Blödeln «eine anarchische Subkultur des Humors» (338). Blödeln unterscheide sich vom Witzemachen dadurch, meint Wellershoff, dass beim Blödeln selbst die Pointe noch verwischt werde. Unser Literat ist darüber ernstlich böse und zugleich besorgt um die heutige Jugend, die mit dem Blödeln auch das «Erbe der Rationalität als lastende Entfremdung ausgeschlagen» habe (335). Aber ich finde, das ist doch gerade das Schöne am Blödeln. Zitieren wir also noch aus einem anderen Sketch der Insterburger, über den sich unser intellektueller Literat nicht weniger erregt hat. Es ist ein Verkaufsgespräch in einem Toupetgeschäft.

A: «Jetzt haben wir hier noch ein anderes Modell, das ist das Modell . Da sehen Sie links und rechts ein paar Druckknöpfe, da können Sie eventuell Koteletten anknöpfen oder einen schönen, kurz geschorenen Vollbart. »
B: «Ja> sehr schön. Und was ist das da hinten, dieser Reißverschluss, was hat der zu sagen?»
A: «Ja, der Reißverschluss ist was ganz Feines. Da können Sie, wenn Sie offen fahren, einen Ralley-Streifen einlegen, einen silber-grauen, wir haben einen silbergrauen... »

Das ist schwachsinnig, okay, genehmigt. Ich zitiere das ja auch nur, weil wir dem Komischen auf die Spur kommen wollen, und solch infantiler Schwachsinn ist eine der Wurzeln des Komischen - allerdings eine urtümliche, für viele Menschen ungenießbare Form. Eben ein «chaotisches und katastrophenhaftes Paradies der Unreife», das Wellershoff empört (356). Aber ist nicht alle Komik notwendig infantil?

Der Witz ist wohl immer eine Regression (ein Rückfall in die Kindheit). Solch ein Rückfall kann recht entspannend sein. Der französische Philosoph Henri Bergson, dessen Buch über das Lachen aus dem Jahre 1900 sehr einflussreich war, traute den Älteren keine «frische Freude» mehr zu und fragte sich, «ob die heiteren Empfindungen des erwachsenen Menschen etwas anderes sein können als wiederbelebte Kindheitserinnerungen» (51). So in dem Sinne von Aussprüchen wie: Die Zwillinge Judith und Hanna sind sich sehr ähnlich - besonders Judith!

Fünf Jahre nach Bergson veröffentlichte Sigmund Freud sein Buch über den Witz. Im Schlusssatz äußert er einen ähnlichen Gedanken: «Die Euphorie, welche wir auf diesen Wegen zu erreichen streben, ist nichts anderes als die Stimmung... unserer Kindheit, in der wir das Komische nicht kannten, des Witzes nicht fähig waren und den Humor nicht brauchten, um uns im Leben glücklich zu fühlen» (193). Also ein entspannender Rückfall in die vorrationale Phase. Das Blödeln kannte Freud noch nicht, aber diesen jüdischen Witz hätte er vielleicht gemocht, er hat ja selbst so viele zitiert:

Der Vater: «Was lernst du dafür die Schule, Moritzl? Den Erlkönig? Den kenn, ich noch ganz auswendig. "Den Vater grauset's, er reitet geschwind, er hält in den Armen das sechzehnte Kind..."»
«Tate, es steht mit ,A, das "achtzehnte Kind"!»
«Nu - wirst eine spätere Ausgabe erwischt haben.»
S. 16-17


Kalauer erleichtern die Last des Denkens

«Meinst du es auch ernst mit der Schlankheitskur?», fragt der besorgte Ehemann. «Und ob, ich lese in der Zeitung nicht einmal mehr das Fettgedruckte!» So etwas tut weh. Offenbar ein Kalauer, ein Wortwitz also, auf den man mit «Aua!» reagiert (man könnte daher auch sagen: ein Kal-Aua). Die Bezeichnung Kalauer ist die Eindeutschung des französischen Calembourg, aber weder das französische Wort noch sein deutsches Gegenstück lassen sich zuverlässig ableiten.

Diese Art Wortspiele steht in keinem guten Ruf. Der Heidelberger Philosoph Kuno Fischer, der 1889 ein Buch über den Witz schrieb (die Originalausgabe war noch hundert Jahr später lieferbar), meinte, ein Kalauer dürfe «nicht Anspruch machen, für etwas Besonderes zu gelten» (78), das Wortspiel stehe weit höher. Er ist wohl der Proletarier unter den Witzen. Das macht ihn gerade stark.

«Warum hat Müller seinen Sohn Hamlet genannt?» «Ja, sein oder nicht sein, das ist die Frage.» Das Niveau kränkt uns, darum verziehen wir schmerzlich das Gesicht. Genommen wird so was aber doch gern. Als die deutsche Reichshauptstadt 1943 unter Luftangriffen litt, erhielt ihr Gauleiter Goebbels den Ehrentitel «Berlins Schuttpatron».

Ich habe eben von Niveau gesprochen. Ja, wir verlangen von einem Witz, dass er «geistreich» ist. Das liegt wohl daran, dass man uns die Albernheit einmal ausgetrieben hat. Darum erwarten wir, dass die Bedingungen unserer Erziehung auch dann noch erfüllt werden, wenn wir uns entspannen wollen. Das hat Arthur Schopenhauer, der sonst nicht viel Treffendes über «das Lächerliche», wie man es damals noch nannte, geschrieben hat, einmal mit einem Bild ausgedrückt. Er meinte, beim Witz sähen wir «diese strenge, unermüdliche, überlästige Hofmeisterin Vernunft einmal der Unzulänglichkeit überführt», und das sei «ergötzlich» (Bd. 2, 108). Das stimmt.

«Warum haben Sie Ihrem Nachbarn auf einer Postkarte geschrieben, er sei ein Betrüger?», fragt der Richter. Der Angeschuldigte rechtfertigt sich: «Andere schreiben ja auch Ansichtskarten.»

Auch beim Kalauer geht es, wie immer beim Wortwitz, um zwei Gedanken oder Bedeutungen, die zusammenprallen und auseinanderkommen wollen. Wenn es dabei etwas gewaltsam zugeht, ist es .... S. 21


Gedankenwitz

Definitionen

Sprache und Aussprüche - alles paradox

Wenn man ganz intensiv acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und täglich vierzehn Stunden zu arbeiten.

Wie schon dieser erste Aphorismus zeigt, sind jetzt Scherze unser Thema, die nicht mehr mit Worten spielen. Der Sinn hängt also nicht mehr am Wortlaut; es sind vielmehr Gedankenwitze - wie diese Definition: Werbung ist der Versuch, Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, das sie nicht haben, damit sie Sachen kaufen, die sie nicht brauchen, um Leuten zu gefallen, die sie nicht mögen. Typisch amerikanisch übrigens, diese Definitionen. Gleich noch ein Exemplar dieser erfolgreichen Standardware: Die Ehe ist der Versuch, die Probleme zu zweit zu lösen, die ein alleinstehender Mensch gar nicht hat.

So modern diese Spielart ist, Aphorismen sind eigentlich ziemlich alt und gewiss eine Wurzel des heutigen modernen Witzes. Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, wie Jean Paul den Witz definierte, indem er aus der Definition einen Aphorismus machte und sagte, der Witz sei «der verkleidete Priester, der jedes Paar kopuliert». Noch achtzig Jahre später war für Kuno Fischer solch ein Bonmot oder Oxymoron der Inbegriff des Witzes. Der Heidelberger Philosoph, der damals wegen seiner Beredsamkeit und Eitelkeit weltberühmt war, meint von seiner Beschreibung des Witzes, sie passe auf weniges so gut wie auf den Aphorismus. Seine Definition lautet: «Der Witz ist ein spielendes Urteil» (51). Der Witz verbinde nämlich Vorstellungen, und das tue er spielend, weil er nicht schrittweise vorgehe, sondern «im Widerspruch mit der Hausordnung und den Hausgesetzen des Geistes» (54), was ja auch hübsch gesagt ist.

Dieser «Widerspruch», den Kuno Fischer bemerkt hat, zeigt sich meist als ein Paradox. Feldwebel: «Huber, wie können Sie es wagen, den Zoologen auf eine so falsche Fährte zu locken. Die Herren suchen das Riesenfaultier in Südamerika, und Sie drucken sich hier in der Kaserne herum!» Der Kern dieser Beschimpfung ist eine Definition, allerdings eine, die etwas verrückt und umständlich eingeführt wird, nämlich die Definition des Soldaten Huber.

Weil wir hier nach den einfachsten Baumustern eines Witzes suchen, ist uns diese Einsicht willkommen: Eine ungewöhnliche Definition reicht. «Was heißt hier Schlagerstar», sagt der Produzent verächtlich, «bei uns wird doch schon auf Platte genommen, wer einigermaßen gesund husten kann.» Natürlich ist nicht jede Definition schon ein Witz, sonst wäre nichts so komisch wie ein Lexikon. Ein bisschen Pfiff muss schon sein. «Hör mal, Anne», sagt die Freundin, «dein Mann erzählt, er führe ein Hundeleben.» «Stimmt», bestätigt Anne, «er kommt mit schmutzigen Füßen ins Haus, macht es sich vor dem Ofen bequem, knurrt herum - und lauert aufs Essen. »

Wie Sie leicht feststellen können, ist das formal ein Witz, weil er als Dialog geboten wird. Aber offenbar ist das trotzdem eigentlich nur eine Definition. Ohne Dialog ist es ein Aphorismus wie in diesem Fall: Wenn die Männer in das Alter kommen, wo sie keine schlechten Beispiele mehr geben können, fangen sie an, gute Ratschläge zu erteilen. Zum Vergleich daneben eine «eingekleidete» Form, also ein Dialog: «Mami», fragt die kleine Elfl, «bekomme ich später auch mal einen Mann?» «Natürlich - wenn du artig bist. »« Und wenn ich nicht artig bin?» «Dann bekommst du viele Männer.»

Was diese Sprüche und Aussprüche auszeichnet, ist wohl, dass sie ein bisschen verrückt, widersinnig und verblüffend sind. Wir können uns vielleicht darauf einigen, diese Widersinnigkeit paradox zu nennen. Der Aphorismus definiert so, dass sich die Definition selbst sprengt. Hier zum Beispiel: Die flotte Carmen zum Hausmeister: «Ich brauche noch fünf Schlüssel für mein Appartement. » «Sollten wir da nicht besser», brummt der, «eine Drehtür einbauen lassen?» Sicherlich sprengt das Stichwort Drehtür die Definition von Carmens Problem. Das kann fast philosophisch werden wie in diesem Fall: Oliver soll zur Oma in die Ferien fahren. «Hast du auch deinen Waschlappen eingepackt?», fragt ihn seine Mutter. « Waschlappen?»> sagt Oliver, «ich denke, ich fahre in die Ferien.» Das ist eine sehr kreative Bestimmung des Begriffs Ferien, finde ich. S. 36-37

Lesezitate nach Eike Christian Hirsch - Der Witzableiter oder Schule des Lachens



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Titel von
Eike Christian Hirsch
 Hardcover



Der berühmte Herr Leibniz

Eine Biographie.
© 2000



Im Haus des Seidenspinners

© 1993


© 27.1.2002 by
Manuela Haselberger
Quelle: http://www.bookinist.de